Die Klage von Jo Jae Hyun gegen die Schauspielerin wegen Erpressung ist im Stillstand

 Die Klage von Jo Jae Hyun gegen die Schauspielerin wegen Erpressung ist im Stillstand

Schauspieler Jo Jae Hyun Die Klage gegen die koreanisch-japanische Schauspielerin, die ihn des sexuellen Übergriffs (im Folgenden als „A“ bezeichnet) wegen Erpressung beschuldigt hatte, ist zum Erliegen gekommen.

Am 10. Dezember sagte der gesetzliche Vertreter von Jo Jae Hyun: „Wir stehen mit dem Anwalt der koreanisch-japanischen Schauspielerin ‚A‘ per Post in Kontakt. Laut Anwalt wird A nicht nach Korea kommen. Das Verfahren gegen ‚A‘ wegen versuchter Erpressung befindet sich derzeit in einer Aussetzung der Anklage.“

Der Rechtsvertreter von Jo Jae Hyun fügte hinzu, dass sie zwar geplant hatte, „A“ wegen falscher Anschuldigungen und Verleumdung zu verklagen, sie jedoch keine Anklage gegen Jo Jae Hyun erhoben habe. „Sie kehrt nicht einmal zur Untersuchung ihres Erpressungsversuchs nach Korea zurück.“



Nach Einstellung der Anklage erwirkte die zuständige Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen „A“.

Zuvor, im Juni, brachte „A“ sexuelle Übergriffe vor Vorwürfe gegen Jo Jae Hyun und behauptete, der Schauspieler habe sich ihr 2002 in einer Toilette eines Senders aufgezwungen. Jo Jae Hyun blieb jedoch standhaft bestritten die Behauptungen, es sei eine einvernehmliche Handlung gewesen und er sei seit 10 Jahren von der Mutter der Schauspielerin erpresst worden.

Quelle ( 1 )